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Therapien für eine gesunde Lunge


Inhalationen

Anwendung von bronchienerweiternden und entzündungshemmenden Medikamenten bei akuter Atemnot (zum Beispiel bei Asthma bronchiale oder COPD).



(Langzeit-) Sauerstofftherapie

Verordnung von Sauerstoff für zu Hause nach exakter Austestung, ob eine Sauerstoffbedürftigkeit unter Belastung oder auch in Ruhe (z. B. nachts) besteht.

Sauerstofftank




Infusionen



Impfungen

Unter anderem Grippe- und Pneumokokkenimpfungen.



Allergiebehandlung (Hyposensibilisierung)

Spezifische Immuntherapie zur Behandlung von Allergien mit in bestimmten Abständen durchzuführenden Injektionen der laborchemisch identifizierten Substanz(en), die für allergische Symptome im Bereich der Atemwege verantwortlich sind. Eine Dosissteigerung erfolgt in Abhängigkeit der (lokalen) Reaktionen auf die Impfungen. Die Allergie-Behandlung kann auch als Schluckimpfung durchgeführt werden.


Atemtherapie

Die Atemtherapie (mit und ohne Hilfsgeräte) ist ein absolut notwendiger und nicht verzichtbarer Teil in der Behandlung von akuten, wie auch chronischen Lungenerkrankungen.



Schulung in Inhaltionstechnik und Notfallsmanagement



Antragsstellung für

Für alle aktiv im Berufsleben stehenden Patienten besteht die Möglichkeit nach einer akuten Atemwegs-, Lungen- oder Brustkorberkrankung nach erfolgreicher Stabilisierung der Atemsituation oder bei einer chronischen Lungenkrankheit, für die die medizinische Notwendigkeit der Rehabilitationsbehandlung anerkannt ist, die Möglichkeit der ambulanten wohnortnahen, berufsbegleitenden Reha im Zentrum für ambulante Rehabilitation in Graz (= ZAR).



Phytotherapie (Therapie mit Heilkräutern)

Verordnung von Teemischungen und Heilkräutersalben sowie Aromaölen zur Linderung und Heilung von Atemwegserkrankungen in Zusammenarbeit mit Apotheken, die die Rezepturen herstellen.



Raucherentwöhnungstherapie

Information und Beratung über die verschiedenen Möglichkeiten der Raucherentwöhnungstherapie. Nach Analyse des Rauchverhaltens und Einstufung der Nikotinabhängigkeit wird der Patient über mehrere Wochen im Sinne einer
Verhaltensmodifikation auf dem Weg zur Nikotinkarenz begleitet. Wenn notwendig, stehen medikamentöse Behandlungen zur Unterstützung zur Verfügung.



Patientenschulungen

Durch die konsequente Kontrolle der Anwendetechnik verordneter Medikamente sowie die Einschulung in die Atemspitzenflussmessung soll eine Optimierung der Therapien ermöglicht werden. Dazu finden auch regelmäßige Informationsnachmittage für die Patienten statt.



Palliativmedizin

Behandlung und Begleitung von onkologischen Patienten in Zusammenarbeit mit den Palliativstationen des Krankenhauses der Elisabethinen in Graz und der Medizinischen Universitätsklinik Graz. Im Mittelpunkt und zugleich allem vorangestellt steht dabei eine adäquate Schmerztherapie.